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Alfing und Terri wachsen – Ausbau mit neuer Fabrik

Datum: 20 Mai 2022

Der Forstmaschinenhersteller Terri expandiert in Älmhult. Dank gestiegener Verkäufe und großer Nachfrage nach dem neuesten Modell Terri 3 werden jetzt neue Räumlichkeiten gebaut. Das Unternehmen rechnet außerdem mit rund 20 Neueinstellungen bis Jahresende.

Die Baugenehmigung liegt vor, und der Spatenstich erfolgt um die Sommerferien herum. Die neuen Räumlichkeiten sollen dann im zeitigen Frühjahr 2023 in Betrieb genommen werden. Wenn alles fertig ist, stehen 3.200 Quadratmeter bereit, verteilt auf Montagehalle, Ersatzteillager, Büros und Personalräume.

– Die Räumlichkeiten sind ein großer Fortschritt, vor allem logistisch, und es freut uns sehr, dass unsere Eigentümer diese Investition tätigen wollen, sagt Hans Johansson, Produktentwickler bei Terri.

– Wir sehen den Markt äußerst positiv, und das gibt uns gute Möglichkeiten, weiter zu wachsen.

Die Terri 3 ist seit ihrer Markteinführung im April letzten Jahres auf große Resonanz gestoßen. Die wendige Maschine, die als Harvester, Forwarder oder Kombimaschine erhältlich ist, ist ideal für die Durchforstung im Bestand. Mit unter anderem 20 cleveren Innovationen gegenüber dem Vorgängermodell, geringem Bodendruck und hoher Bodenfreiheit ist sie bei vielen Forstmaschinenführern zum großen Favoriten geworden.

– Der Ausbau eröffnet uns fantastische Möglichkeiten. Neben der Fertigung in eigenen Räumlichkeiten mit guten Materialflüssen und allen Hilfsmitteln in Reichweite werden wir auch in ergonomisch gestaltete Montageplätze und eine gute Arbeitsumgebung investieren, sagt Arne Isaksson, Vertriebs- und Marketingleiter bei Terri.

– Unser Markt wächst, in Schweden und im Export, und wir merken deutlich, dass robuste Maschinen für die schonende Durchforstung genau in die Zeit passen.

Terri und Alfing Seating gehören zur Alfing i Älmhult AB, die wiederum der in Jönköping ansässigen Investmentgesellschaft Inev gehört. Das Unternehmen hat heute zwei große Fabriken in Älmhult mit Lohnfertigung, Produktion von Stühlen und Tribünen sowie Fertigung von Forstmaschinen.

Mit dem neuen Ausbau wird die gesamte Fabrikfläche 25.000 Quadratmeter betragen.

– Wir befinden uns wirklich in einer offensiven Phase, und der Neubau hat auch positive Nebeneffekte für Alfing und Alfing Seating, sagt Claes-Göran Claeson, Geschäftsführer von Alfing.

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