Fünf schnelle Fragen an Terri-Fahrer Jesper Norberg
Datum: 25 März 2019
Fünf schnelle Fragen an einen Terri-Fahrer
Während unserer Tour im April trafen wir sehr viele Waldbegeisterte. Einer von ihnen, der uns besuchte, war Jesper Norberg, 24 Jahre, aus Husum. Er arbeitet seit drei Jahren als Forstmaschinenführer und erzählt, was er an Terri am besten findet.
Welche Maschine fahren Sie?
– Eine Terri 34c Kombi.
Warum wurde es eine Terri?
– Ich hatte eine alte 2020, mit der ich sehr zufrieden war, und nach einer Weile habe ich mich entschieden, auf eine Kombimaschine zu setzen.
Was ist das Beste an der Maschine?
– Sie ist klein, wendig und hat eine geräumige Kabine. Für ihre Größe leistet sie fantastische Arbeit. Man kann an Stellen fahren, an denen die Tragfähigkeit für andere Maschinen zu gering ist, das finde ich sehr positiv.
Was haben Sie immer in der Kabine dabei?
– Meistens meinen Hund. Mit dem Platz gibt es nie Probleme.
Was ist die beste Brotzeit für den Wald?
– Gute Frage … Ich muss wohl sagen: die Fleischbällchen meiner Oma.
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